Kolloidale Mineralien

Mineralien sind die Basis für Pflanzen. Pflanzen wiederum sind die Basis für das Leben. Pflanzlich gebundene Mineralien sind das erstbeste, was man an guter Nahrungsergänzung beziehen kann. "Kolloidal" heisst, dass die Mineralien nicht ausfällen und ein Salz bilden, sondern im  Blut im Schwebezustand verweilen,um dadurch tiefenwirksam als Zellwirkstoff zu fungieren. Ist ein Mineral zu hoch dosiert und ungebunden, bildet der Körper Antagonisten und reagiert paradoxerweise sogar einen Mangel.  Genauso wie bei einer Steindruse bildet sich ein Muster erst, wenn alle Konditionen sich anein-und ineinander fügen. Dies ist der Grund, warum isolierte Megadosis-Mineralpräparate nicht wirken.  Qualität vor Hochdosis ist bei Mineralien gefragter denn je. Denn hat der Körper keine Mineralien hot er sich es aus den Knochen... am Lebensende sind aus anfänglicen 4% nur noch 1% übrig. Mineralien sollen auch für die Verwertung von Vtaminen wichtig sein, wie auch Enzyme natürlich auch.




kollidale mineralien

  

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bionische Mineralien

Verschüttete Talente zu heben, hat viel mit  Kombinatorik und Katalysatorfähigkeit im Stoffwechsel zu tun. Dieser pflanzlich gebundene Humusschiefer aus den Rocky Mountains führt ein Schattendasein, ist aber facettenreich. Die Leit- und Reaktionsfähigkeit von Mineralien hebt die Variationsbreite, mit der der Körper selbst ohne Fieber Abwehrstoffe bildet. Erst kolloidale Urmineralien vertiefen Verbindungen und energiereiche Schwingungsfrequenzen.

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